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levelNONzero.

Bereits im zarten Alter von 15 Jahren von der Idee besessen, auf damals
von Freunden geliehenem DJ Equipment, Maxisingles ineinander zu mixen,
hat Heiko mit 16 seine ersten DJ Auftritte auf privaten Partys. Im Jahr
1989/90 startet dann seine professionelle DJ Laufbahn im Musikbusiness
als Plattenverkäufer im „Boy Records“ Plattenladen in FFM, parallel zu
seinem Job bei dem Frankfurter Label „Cyclotron“ Records.
Ein Jahr später ist er u.a. als Support–DJ der „The Hypnotist“ Live Tour für
das gleiche Label in Deutschland unterwegs.
Unmittelbar nach der Gründung des ersten ursprünglichen „Delirium“
Record Stores 1991 in FFM, wechselt Heiko dorthin und arbeitet im Einund
Verkauf bis 1997.
1990 hat er seinen ersten festen Resident DJ Job im Club „Plastik“ in
Frankfurt zusammen mit seinem damaligen DJ Partner Ata.

Zusammen mit Ata und Atom Heart produziert Heiko 1992 unter dem
Pseudonym „Ongaku“ den Titel „Mihon“, der auf „POD Communication“
veröffentlicht wird und nur kurze Zeit später erscheint dort auch seine
erste eigene Soloplatte M/S/O „Trax“, die ebenfalls mit den gleichen
Maschinen und unter der Zusammenarbeit mit Atom Heart entsteht.
Im gleichen Jahr werden Ata und Heiko Resident DJs im Frankfurter Club
„XS“, später besser bekannt unter den Namen „The Box“ und gründen
kurz drauf ihr eigenes Label „Ongaku Musik“.

Nachdem Roman Flügel und Jörn Elling Wuttke (anfangs als Acid Jesus,
heute besser bekannt als „Alter Ego“) sich dem DJ und Labelteam
anschließen, gründen sie 1993/94 gemeinsam die beiden Sublabels
„Klang Elektronik“ und „Playhouse“.
Heiko und Ata beenden ihre DJ-Residency im XS, spielen nun regelmäßig
im kleinen Club des berüchtigten „Dorian Gray“ (unter dem Frankfurter
Flughafen) und geben zahlreiche Gastspiele in Sven Väth’s „Omen“ Club.
Um ihrem eigenen dieser Zeit favorisierten US-HOUSE Sound Gehör zu
verschaffen, gründen sie 1993 ihren ersten eigenen Deephouse-Club-
Abend namens „Wild Pitch Club“ im „Nachtleben“ in Frankfurt, wo sie von
nun an die nächsten fünf Jahre jeden Donnerstagabend zu hören sind.
Nachdem dieser Clubabend 1998 beendet wird, übernimmt der von Ata
ins Leben gerufene Robert Johnson Club in Offenbach die Rolle des
heimatlichen Resident Dancefloors für Heiko.

1994 erreicht Heiko (zusammen mit Pascal Feos) seinen bis dahin größten
Erfolg als Musikproduzent: Feos vs MSO „Our Music“.
Erst 2005 kehrt er wirklich ins Studio zurück, sowohl wieder mit Pascal,
dann seit 2006 auch zusammen mit Michael Laven als “Laven & MSO.
Heiko ist Resident DJ im „Robert Johnson“ und der Berliner “Panorama
Bar” seit der Eröffnung beider Läden und für mehrere Jahre auch im
Münchner “Flokati”. Seine DJ Tätigkeit hat ihn im Laufe der Jahre durch
alle möglichen Clubs weltweit geführt.
Neben dem Platten auflegen und produzieren nimmt die Leitung der
Labels Ongaku, Playhouse und Klang Elektronik den größten Teil seiner
Zeit und seines Schaffens in Anspruch.

Heikos DJ-Sets sind auf keinen bestimmten Stil festgelegt. Er spielt mit
den Welten und Einflüssen von Disco, House und Techno.
Seine wichtigsten musikalischen Wurzeln liegen im Soul, Funk & Disco der
70er Jahre, div. elektronischer Bands der 80er, und im Chicago-House und
Detroit-Techno der späten 80er und frühen 90er.

Für mehr Infos:

http://www.ongaku.de